Der Wandel ist kein Bruch, sondern Kontinuität.
Vom Lehen über den Fideikommiss zum freien Eigentum, vom Vorwerk zum Eigenbetrieb: Der Hof hat sich immer wieder neu aufgestellt.

Geschichte
Die Geschichte des Hofguts Bodelshofen ist Zeugnis einer anhaltenden Anpassungsfähigkeit: von der Herberge für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu Wohnungen für Mitarbeiter und Dritte, vom Lehen der Herzöge von Teck und Württemberg über den Fideikommiss zum freien Eigentum, vom Vorwerk zum landwirtschaftlichen Eigenbetrieb, von Rindern, Hühnern und Schweinen mit Hofladen zu Pferden, Büros und gemeinschaftlichen Veranstaltungen. Die Grundlagen bildeten und bilden dabei immer Land, Forst und Jagd.
1268
Erste Erwähnung von Ort und Hof Bodelshofen
1740
Erwerb durch Franz Gottlieb Freiherr von Palm
280 +
Jahre stetiger Wandel in der Familie
Chronik
Vor 1740
1740–1947
1947–1995
1995–2026
Auf dem Hofgut besteht nun eine Mischnutzung aus Wohnen, Arbeiten, Reiten und Veranstaltungen – immer auf Basis der ursprünglichen Land-, Forst- und Viehwirtschaft.
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“
Heraklit von Ephesos, ca. 520–460 v. Chr., später zusammengefasst von Platon mit „Panta rhei – alles fließt“.
Bedeutung
Historische Bilder
Was daraus folgt
Vom Lehen über den Fideikommiss zum freien Eigentum, vom Vorwerk zum Eigenbetrieb: Der Hof hat sich immer wieder neu aufgestellt.
Landwirtschaft, Tierhaltung, Hofladen, Pferde, Golf und Gewerbe – unterschiedliche Nutzungen haben den Hof zu verschiedenen Zeiten getragen.
Bei allen Veränderungen blieb die Bewirtschaftung von Land, Forst und Jagd das Fundament des Hofguts.